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crescendo

unregistriert

1

Mittwoch, 22. August 2007, 16:34

Hilfe, Gelbrandkäfer hat Kind gebissen

Hallo,

in unserem zwei Jahre alten Schwimmteich (80.000 l, 1,80 m tief) haben sich außer Libellenlarven, Rückenschwimmern, Molchen, Fröschen und Rotbauch-Unken nun auch jede Menge Gelbrandkäfer eingefunden.

Eine Larve hat mich schon im Frühjahr einmal beim Pflanzen pflanzen in die Wade gezwickt. Heute nun wurde mein Sohn (9 Jahre) so sehr gebissen, daß er weinend zu mir kam. Nun will er nicht mehr in den Teich, was ich auch irgendwie verstehen kann.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, sich vor diesen Viechern zu schützen, bzw. sie loszuwerden? Fische? Schildkröten? Krebse?

Einen Schwimmteich für beißende Käfer, in dem wir nicht mehr schwimmen können, wollte ich eigentlich nicht bauen....

Danke im voraus und Grüße,
Angela

Ralf Glenk

unregistriert

2

Mittwoch, 22. August 2007, 19:22

Käfer beisst zu

Hallo Angela,
was willst du machen, wenn dein Sohn im Garten von einer Mücke oder Wespe gestochen wird. Will er dann nicht mehr in den Garten?
Der Schwimmteich ist Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten. Manche davon sind wehrhaft und es kann passieren, dass man dies zu spüren bekommt. Das ist wohl den meisten Schwimmteichbesitzer schon mal passiert. Wenn dies wie bei dir ein bis zweimal im Jahr passiert, sehe ich noch keinen Grund einen Vernichtungsfeldzug zu starten. Aber das muss jeder selber wissen.
Wenn du Fressfeinde einsetzt wirst du wahrscheinlich feststellen, dass die alles Mögliche auffressen, aber nicht die stechenden Insekten. Die wollen ja nicht mit einer dicken Zuge herumlaufen (korrigiere: herumschwimmen).
Ich verstehe, das du deinen Sohn behüten möchtest, aber manchmal stösst man damit an die Grenzen.
Gruß
Ralf Glenk

Hbert

unregistriert

3

Donnerstag, 23. August 2007, 05:57

Ich schliesse mich Herrn Glenks Meinung an.

Wir haben auch alles mögliche Käfergezeugs im Biotop. Auch Gelbrandkäfer.
Und es kommt schon einmal vor das man spürt das ein irgendein Insekt irgendwo zwickt.

Aber desswegen versuche ich sie jetzt nicht Alle zu töten. Das ist eben ein Biotop, und kein Pool.
In einem Biotop lebt es eben. Das ist der Reitz den ein Biotop ausmacht.

Manche Leute sollten sich besser ein Pool machen. :wink:

Anonymous

unregistriert

4

Donnerstag, 23. August 2007, 07:42

Hallo,

erst einmal danke für die schnellen Antworten.

Ich habe nichts gegen Natur im Teich, sonst hätte ich wirklich einen Pool gebaut. Ich hänge auch kein Netz über den Garten, weil meine Kinder mal von einer Mücke gestochen werden.

Wenn ich jedoch ein Wespennest neben der Buddelkiste habe, dann würde ich dagegen etwas tun. Wir haben im Garten Hornissen und ich freue mich jedes Frühjahr, wenn wieder welche in der Nähe siedeln, sie sorgen nämlich dafür, daß wir keine Wespen haben.

So sehe ich es auch mit dem Teich. Wenn alles im Gleichgewicht ist, ist es kein Problem. Ein zwei Jahre alter Schwimmteich ist jedoch weit entfernt davon, im biolog. Gleichgewicht zu sein, wenn er es überhaupt jemals wird. Also kann ich (wie im Garten) warten, daß sich der entspr. Nützling einstellt, der den Schädling eliminiert, oder ich kann versuchen, den Nützling anzusiedeln. Von Käfer-Mord war nicht die Rede!

Leider haben wir hunderte von Gelbrandkäfern. Mein Sohn hat gerade 10 Minuten vom Rand aus gekäschert und hatte schon 30 Stück! Offenbar stimmt das Gleichgewicht nicht, daher wollte ich wissen, wie ich es herstellen kann (ansiedeln natürlicher Feinde). Denn leider fressen die Käfer und deren Larven auch den zahlreichen Molchnachwuchs.

Ich hätte nicht gefragt, wenn ich zwei Käfer hätte, ich habe hier jedoch so etwas wie ein Wespennest im Teich.

Wir haben gestern 10 Käfer bei den Nachbarn in den Schildkröten-Teich gesetzt (20 Wasserschildkröten) und keinen mehr gesehen. Vielleicht leih ich mir übers Wochenende mal ein paar Schildkröten aus, damit sie aufräumen....

Ich dachte nur, andere hätten vielleicht das gleiche Problem und schon eine Lösung dafür gefunden.

Liebe Grüße, Angela

Nota bene: Wir haben auch noch unendlich viele grüne Eier in den Algen kleben, aber die Frage danach stelle ich separat, vielleicht hängt es irgentwie zusammen?

crescendo

unregistriert

5

Donnerstag, 23. August 2007, 07:44

sorry, irgendwie war ich nicht eingeloggt....

Nibelungenring

unregistriert

6

Mittwoch, 12. März 2008, 14:52

Hi!
Mich hätte interessiert, ob Du das letztes Jahr mit den Schildkröten gemacht hast u. ob´s Dir den erwünschten Erfolg gebracht hat. :)
Falls, haben aber vermutlich die Molchlarven als Erstes dran glauben müssen.....die waren sicher f.d. Schildis leichter zu kriegen.... :wink:

crescendo

unregistriert

7

Mittwoch, 12. März 2008, 15:20

Hallo Sylvia,

wir haben es umgekehrt gemacht: die Käfer gefangen und zu den Schildis gebracht....wir befürchteten, daß wir die Schildkröten nicht mehr eingefangen bekommen - die beißen nämlich auch.

Momentan habe ich noch keine Gelbrandkäfer gesehen, hoffentlich bleibt es so!

Lieben Gruß,
Angela

Hbert

unregistriert

8

Mittwoch, 12. März 2008, 15:59

Oder viel Chemie reinkippen, warten, wenn Alles tot ist Wasser raus, Rand betonieren und dann Fliesen legen, und dann wieder Wasser rein und viel Chlor. :roll:

Unglaublich wieso sich manche Leute ein Biotop machen.
Und zu deinem Sohn rate ich dir, ihn nicht zum totalen Weichei zu erziehen, der schon die totale Panik bekommt wenn er einmal von einem Insekt gezwickt wird. :roll:

Ich finde es immer wieder traurig solche Beiträge zu lesen.

Und pass auf deinen Sohn auf das er den Schildkröten nicht zu nahe kommt, sonst fallen die vielleicht noch über ihn her und fügen ihm lebensgefährliche Verletzungen zu. :roll:

Du musst ihn einfach vor dieser phösen phösen Natur beschützen, die ihm solch wildgewordene Insektenhorden, die ihm ganze Fleischteile aus dem Körper reissen, an den Hals hetzt. :mrgreen:

Schüttet es zu und macht einen Pool, damit kommt dann auch eurer Sohn klar. ;)

Nibelungenring

unregistriert

9

Mittwoch, 12. März 2008, 16:21

@crescendo:
Ich hoffe Du hast meine Frage nicht falsch verstanden, ICH hab´das nicht böse gemeint. Ich hab´selbst 2 kleine Kinder, die die Natur lieben, wie wahrscheinlich Dein Sohn auch.
Und TROTZDEM lassen sich meine Kinder AUCH nicht gerne von den Wasserbienen stechen. (wer übrigens? :wink: )
Man MUSS halt einen Mittelweg finden, denn nur mit weinenden Kindern die sich nicht ins Wasser trauen und die Freude am Schwimmteich nicht teilen wollen/können machts ja auch keinen Spass, oder? :wink:

Wie alt ist denn Dein Sohn? Vielleicht kann man ihm schon ein bisschen was erklären?

Ich versuche zb. bei meiner Grossen (4):
Ihr die vielen "schönen" Dinge im u. am Teich näherzubringen u. dann haben wir f.d. Kids (4+1) beim Einstieg einen kleinen Bereich (Mulde), so ca. 1x2m, im seichten Wasser geschaffen, wo wirklich alles frei ist.
D.h. dort ist nur seichtes Wasser und der Kiesboden. Da kann man super planschen, das Wasser wird schnell warm und die freie Fläche ist sooo klein, dass das dem Teich nix macht u. alle Freude dran haben. Dafür sind an anderen Stellen umsomehr Pflanzen.
Da diese Stelle so KAHL ist, wollen die natürlich die Tiere auch nicht, weil´s ja auch keine Versteckmöglichkeit gibt. Somit haben die Klein-Kinder ein geschütztes Plätzchen und Gelbrandkäfer, Wasserbienen,...u. Co. wohnen ruhig und ungestört im "Gemüse". :lol:

Ich denke mal das ist ein guter Konsens. :wink:

@Hbert:
Ich bin eigentlich voll Deiner Meinung, trotzdem finde ich es nicht so besonders nett, was Du da schreibst. :(
Vielleicht hast Du statt dessen ein paar konstruktive Vorschläge. :wink:
Wir sind doch ALLE hier Schwimmteichfans. :wink: :)

Hbert

unregistriert

10

Mittwoch, 12. März 2008, 16:34

Ich weis das es nicht nett ist.
Aber ich habe jetzt schon oft, hier und auch sonst, die Erfahrung gemacht, dass sich Leute ein Biotop machen, damit sie sagen können "wir haben ein Schwimmbiotop, wir sind ja so biologisch eingestellt", aber wenn dann irgendjemand von der Familie zB von einem Wasserkäfer gezwickt wird, dann bekommen sie sofort die Kriese, und überlegen was sie gegen diese "wilden Bestien" machen können.

Aber genau sowas macht ein Biotop aus. Darin leben nun mal verschiedenste Lebewesen (und das sollte auch so sein, und ist auch gut so). Aber Keines ist wirklich gefährlich.
Und wenn ich mir ein Biotop zulegen, und Kinder habe, dann macht man das so wie du zB und versucht ihnen die Natur die ein Biotop enthällt näher zu bringen, aber nicht die Natur zu verändern.

Für mich ist das ziehmlich heuchlerisch.

Entweder habe ich ein Biotop, dann gehören halt auch Wasserkäfer, die einem ab und an zwicken, dazu, oder ich mache mir einen Pool.

Aber es ist sowieso egal was hier geschrieben wird, sie wird ihre Meinung nicht ändern, wird nicht versuchen ihren Sohn die Natur näher zu bringen, und wird weiterhin Alles was ihm vielleicht schaden könnte aus dem Biotop entfernen.

Lächerlich einfach.

crescendo

unregistriert

11

Mittwoch, 12. März 2008, 16:57

Hallo,

@ Hbert, ich bin eigentlich voll und ganz Deiner Meinung, aber wir hatten im letzten Sommer eine Invasion von Gelbrandkäfer, das zeigt, daß es kein Biotop ist. Das war ein Ungleichgewicht. Nicht nur mein 9 jähriger Sohn, auch mein 5 jähriger Sohn und sämtliche Kinder, die hier zu Besuch waren, wurden gebissen. Hinter mir waren sich richtig her, weil sie meinten, ich sei in ihr Revier eingedrungen. Besuchskinder und die Mütter dazu mieden uns schon und warnten die Kinder in die Nähe des Wassers zu gehen.

Mein Garten ist auch ein Biotop, nur mag ich dort auch keine Wespen, bei einer solchen Epidemie, wie wir es mit den Gelbrandkäfern hatten, würde jeder normale Mensch die Feuerwehr das Nest entfernen lassen. Aus Liebe zur Natur lassen sich sicher nur Masochisten stechen, oder?

Nun hat sich offenbar ein Feind eingestellt, jedenfalls sind jetzt keine Gelbrandkäfer da, nur Rotbauch-Unken, Kröten, Frösche, jede Menge Molch und Rückenschwimmer.

Ich bat eigentlich um Hilfe und dachte, andere hätten das Problem auch schon gehabt. Schade, daß man dann in diesem Ton angemeckert wird, nur weil man sich um seine Kinder sorgt.

Ein freundlicher Ton wäre passender gewesen, Du hättest in meiner Situation Deinen Schwimmteich auch nicht klaglos den Gelbrandkäfern überlassen - schwimmen war jedenfalls nicht mehr möglich, ohne mehrere Bisse in wenigen Minuten! Aber für Dich wäre das sicher lächerlich gewesen, oder?

Ich finde, bevor man in dieser Weise andere Menschen angreift und beleidigt, sollte man erst einmal verstehen, wie die Natur funktioniert!

@Sylvia, oben habe ich den Ernst der Lage beschrieben, mit den Kindern war nicht mehr zu reden, das baden war für letztes Jahr gestorben - aber der Sommer war eh nur noch nass und kalt. Hoffentlich wird es dieses Jahr besser, wir freuen uns jedenfalls bei jedem Sonnenstrahl über das Leben, das im Teich zu sehen ist, die Rotbauch-Unken und die Molche sind so neugierig, daß man sie auf die Hand nehmen kann. :D

Liebe Grüße,
Angela

Hbert

unregistriert

12

Mittwoch, 12. März 2008, 18:26

Du hattest nicht geschrieben das es soviele sind.
Denn das wäre etwas Anderes.
Aber ich glaube sowieso das du übertreibst. Glaube ich halt, nicht persöhnlich nehmen.

Du hast geschrieben das dich im Frühjahr einmal beim Pflanzen eine Larve gezwickt hat, und im Sommer einmal ein Käfer deinen Sohn.

Wir haben auch viele Gelbrandkäfer in unseren Biotop, und mich hat auch schon einmal einer gezwickt.
Und trotzdem habe ich nicht eingegriffen.

Wir hatten auch oft Besuch, auch mit Kindern, aber die Leute kommen nach wie vor, und baden nach wie vor. Und natürlich kommt es da schon einmal vor das sie ein Käfer zwickt.

Es mag sein das man es spürt wenn einem ein Gelbrandkäfer zwickt, aber verletzt wird man davon nicht.
Dann sollen sie in ein Freibad gehen, und nicht in einen Naturteich.
In einem "gesunden" Biotop regelt sich das immer selber, man darf nur nicht gleich die Nervern verlieren.

Bei uns sind die "gefährlichsten" und hartnäckigsten Käfer so -> - gross.
Winzig klein, aber sie attakieren einen (vereinzelt) wie die Wilden.
Das spürt man auch. Aber eben man spürt es nur. Und trotzdem würde ich sie nicht herausfangen.

Weil eben solche Dinge in einem Naturteich vorkommen. Da gibt es Lebewesen die ihr Revier verdeidigen. Dort sind wir eben nur Gast.

Und ich weis wie die heutigen Mütter (nicht Alle aber die Meisten) unserer Generation (und ich bin auch deine Generation) sind. Sie machen sich wegen Allem Sorgen und Ihre Kinder werden überwohlbehütet.

Sie sagen den Kindern sie sollen nicht zum Wasser gehen???

Weil dann was passiert?

Die Gelbrandkäfer holen sie sich, und verschlingen sie?

Diese Monstergelbrandkäfer die dann aus dem Wasser springen und sich die Kinder schnappen oder was?

Wie schon geschrieben, einfach lächerlich.

Mal im Ernst, die meisten heutigen Mütter übertreiben ihre Führsorge einfach bei Weitem. Darum sind die Kinder auch nichts gewohnt, und fürchten sich dann sogar vor Gelbrandkäfern die sie zwar zwicken können, aber sonst schon nichts.
Hört auf eure Kinder so zu verhätscheln, und bringt ihnen bei das sie Dinge wie Gelbrandkäfer nicht gefährden können.
Ihr könnt sie nicht immer vor Allem beschützen, also lernt ihnen wie man damit umgeht, lernt ihnen nicht wie man diese Dinge dann am besten "entfernt".

Der Mensch formt sich die Natur immer so wie es für ihn am Angenehmsten ist (das fängt im Kleinen an, und geht bis in wirklich grosse Dimensionen), und wundert sich dann wieso die Natur nicht mehr so funktioniert wie sie funktionieren sollte.

Bringe deinem Kind bei mit der Natur zu leben und sie zu akzeptieren, und es wird auch keine Probleme mehr haben wenn es einmal von einem Gelbrandkäfer gebissen wird. Damit machst du nicht nur ihm einen Gefallen, sondern es ist auch gut für die Zukunft.

crescendo

unregistriert

13

Mittwoch, 12. März 2008, 19:31

Hallo Hbert,

es waren leider Unmengen von Käfern, aber meine Frage an das Forum war noch zu Beginn der Plage, das kannst Du natürlich nicht wissen.

Wir leben auf einem Dorf mit 40 Häusern, meine Kinder sind die typischen Landkinder - immer schutzig, weil man noch eben schnell im Matsch einen Kanal buddeln musste, immer draußen, meist nicht einmal in Rufweite.

Wir haben 4 Pferde, 2 Hunde, 2 Katzen und eine Bartagame nebst dazugehörenden Futtertieren (Heuschrecken momentan), sowie jede Menge eigenständige Tiere, die mit uns im Garten und im Teich leben.

Die Kinder sind nicht verweichlicht und degeneriert. Sie wissen, wenn die Wolken von dort kommen, wird es regnen. Und wenn man die Pferde erschreckt, rennen sie einen wohlmöglich um. Sie können Weizen und Roggen unterscheiden und Hasen von Kaninchen.

Meine Kinder kennen, achten und lieben die Natur und in keinem Natursee gibt es Gelbrandkäfer in solch ungeheurer Menge, weil die Natur solche Dinge regelt.

Aber ein Schwimmteich ist nicht die Natur und daher gab es offenbar ein Ungleichgewicht.

Ich gebe Dir vollkommen recht, mich nerven diese Mütter auch, die ewig ihre Kinder überbeschützen und ihnen damit nur Panik eintrichtern. Diese Kinder haben vor Hunden, Katzen und sogar Meerschweinchen Angst.

Meine sind so nicht und es tut mir leid, wenn ich diesen Eindruck erweckt haben sollte.

Ich hoffe dennoch, daß die Gelbrandkäfer nicht wiederkommen. Einmal hin- und hergeschwommen und man wurde mehrfach (!) gebissen. Der Biss fühlt sich an, als wenn man sich mit einer Nadel sticht - ich fand es durchaus sehr unangenehm. Eine Wasserschildkröte dagegen kann ohne Probleme einem Kind den Finger abbeißen. Daher wollen wir keine Schildkröte im Teich, nicht weil wir verweichlicht wären!

Wir hoffen weiterhin auf natürliche Feinde und ein natürliches Gleichgewicht.

In diesem Sinne noch einen schönen Abend!
Angela

Ralf Glenk

Administrator

Beiträge: 55

Wohnort: Vlotho

Beruf: selbstständig

14

Donnerstag, 4. Juni 2009, 14:44

Persönliche Angriffe

Hallo zusammen,

ich halte mich in der Moderation der Beiträge weitgehend zurück und lösche ungern Beiträge. Dennoch halte ich eine Grenze für überschritten, wenn andere Teilnehmer des Forums persönlich angegriffen werden. Bezeichnenderweise werden diese Angriffe fast immer anonym ausgeführt. Derjenige der den letzten (gelöschten) Beitrag geschrieben hat, wird aber wissen wen ich meine.

Gruß

Ralf Glenk

schwimmbad krüger

unregistriert

15

Dienstag, 26. Januar 2010, 06:09

Hilfe gegen Übermäßigen Gelbrandkäferbefall

Hallo erst einmal alle zusammen!
Hier nun der Rat vom Fachmann!! Wir sind eine Firma für Schwimmbad- und Teichbau! Ein nicht im ökologischen Gleichgewicht laufender Schwimmteich kann zu Überbesiedlung von veschiedensten Befällen, auch vor allem mit Insekten führen! --- Grund sind meist zu kleine Regenerationszohnen im Teich oder aber eine schlechte Filterung usw. usw. - Um wie in diesem Fall ein einfaches reagieren auf die Überhandnahme von Gelbrandkäfern in den Griff zu bekommen. habe ich eine sehr einfache Lösung!
Setzen Sie einfach einige Goldorfen ( Teichfisch ) in den Teich. Die Goldorfe ist ein Raubfisch, der sich liebend gerne von Gelbrandkäfer und andere Insekten ernährt. So bekommt mann schnell einen Überbefall mit Insekten, vor allem Gelbrandkäfern in den Griff. Nur zur Erklärung: Die Insekten im Teich werden nicht vollständig ausgerottet, sonder auf ein ökologisch vertretbaren Wert reduziert. Setzt man natürlich zu viele Goldorfen ein, werden die Insekten im Teich fast ausgerottet und der ( Raubfisch ) greift dann natürlich wegen Futtermangels auch andere kleinere Fische und Fischgelege an!
Wie immer die Ausgewogenheit bringt den Erfolg!!------ Weitere Fragen auch direkt an mich: Meine
E-Mail Adresse lautet: mannetd@aol.com ich berate alle gern! MfG

gabik65

unregistriert

16

Mittwoch, 24. Februar 2010, 19:59

Gelbrandkäfer

Hallo,
Hatte auch mal viele Gelbrandkäfer.
Wenn ich im Frühjahr einen Gelbrandkäfer sehe, nehme ich einen Kescher und fange ihn heraus,
daß er keine Eier ablegenkann. Seither haben wir wenig Gelbrandkäferlarven und den Fröschen, Molchen
und Menschen geht es viel besser.Zusätzlich verknote ich Vogelnetze und lasse Sie an den Teichrandecken,beschwert mit einem Stein auf den Teichgrund hängen.Ich bilde mir ein seitdem sehr viel
Kröten und Froschlaich zu haben,weil keine Frösche ertrinken und mir dadurch super bei der Gelbrandplage helfen.

penis

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17

Mittwoch, 21. Juli 2010, 06:17

Gelbrandkäfer im Pool

Ich war gestern in meinen pool und wurde zwei mal von zwei Gelbrandkäfern gebissen das tata ganz schön weh als ich sie gesehnen habe habe ich mir sofort ein Kescher genommen sie raus gefischt und auf den Boden gelegt und bin drauf getreten. Aber wenn diese dinger fliegen können dann kann man es ja gar nicht verhindern das die da rein fliegen oder man dekt den Pool ab. Ich dacht am Anfang die Gelbrandkäfer würden nur in schmutzige oder dich trüben Pools oder Planschbecken fliegen. Bitte gebt mir so schnell wie möglich einen Antwort wie ich die Gelbrandkäfer aus meinen Pool kriege. :love:

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